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Mehr reparieren. Weniger ersetzen. Entdecke Repairhaus.

Die neue Saison ist da

Kostenlose Reparaturen

Neben Sir Chris Bonington zählt Leo zu den dienstältesten Markenbotschaftern von Berghaus. Vor fast 30 Jahren arbeitete er erstmals mit uns zusammen – damals als gerade einmal 17-jähriger, ehrgeiziger Nachwuchsabenteurer. Seitdem ist er ein unverzichtbarer Partner bei der Erprobung und Weiterentwicklung unserer Extrem-Kollektion – Technologien, die für einige der anspruchsvollsten Terrains der Welt entwickelt wurden. Für Leo beginnt das Zuhause dort, wo die meisten anderen umkehren.

  • Für dieses Abenteuer wollten wir Leo dabei begleiten, uns sein Haus zu zeigen – einen Ort, den nur wenige zu besuchen wagen würden. Dafür ging es zunächst in die extrem abgelegene Gemeinde Clyde River, gefühlt ans Ende der Welt. Mit Unterstützung der einheimischen Inuit legte die Gruppe anschliessend weitere acht Stunden auf Schneemobilen zurück, über ein zugefrorenes Meer, dessen Eisschicht ganze vier Fuss (rund 1,2 Meter) dick war.

  • Das gesamte Team war von Kopf bis Fuss mit Berghaus Extrem ausgestattet – entwickelt, um selbst den härtesten Bedingungen der Erde standzuhalten. Leo kümmerte sich darum, die Ausrüstung für alle zu beschaffen, zu packen und bereitzustellen – inklusive Ersatzteilen, Reparaturmaterial und einer ganzen Menge Outdoor-Equipment. Dazu kamen Lebensmittel für insgesamt 274 Crew-Tage, damit alle bestens ausgerüstet und startklar waren. Für sein ständiges Sortieren und Umsortieren der Ausrüstung erhielt er liebevoll den Titel des Expeditionsleiters: „Captain Faff“.

In der ersten Hälfte der Expedition verbrachte das Team 16 Tage mit Kite-Skiing, Eisklettern und Bouldern. Abends – obwohl die Sonne zu dieser Jahreszeit nie untergeht – genossen sie die wohl abgelegenste Clubnacht der Welt. Ein DJ aus der Gruppe hatte dafür ein DJ-Setup im Basislager aufgebaut und sorgte für die passende Musik.
In der zweiten Hälfte der Expedition machte sich Leo an den Aufstieg des Beak. Dabei verbrachte er fünf Nächte auf verschiedenen Felsvorsprüngen an einer 700 Meter hohen, bislang unbestiegenen Felswand, deren Gestein er als „das brüchigste, an dem er je geklettert ist“ beschrieb. Eine Tour durch Leos Haus, von der die meisten Menschen auf der Welt nicht einmal zu träumen wagen würden – geschweige denn, sie tatsächlich in Angriff zu nehmen.
Nach einem Monat voller Abenteuer kehrte das Team zurück – im Gepäck Dutzende Festplatten voller Fotos und Videos von ihrer Expedition. Dieses Material bildet die Grundlage unserer Extrem-Kampagne und ermöglicht einen einzigartigen Einblick darin, wie man sich an einem der extremsten Orte der Welt ein Zuhause schafft.